- PolyStim XP® Indikationen
- Bandscheibenbeschwerden
Bandscheibenbeschwerden:
Die Bandscheiben sind aus Kollagen bestehende Scheiben, die zwischen den Wirbelkörpern der Wirbelsäule eingebettet sind und zum Einen verhindern, dass die Knochen der Wirbelkörper aufeinander reiben, zum Anderen helfen sie bei der Abfederung beim Gang und Stand. Bandscheibenbeschwerden kommen meistens dadurch zustande, dass durch Haltungsschäden ein Teil der Bandscheibe aus der Verankerung gedrückt und aus der Position herausgeschoben wird. Dadurch reiben die Wirbelkörper aufeinander. Es kommt zu starken Schmerzen, ein Bandscheibenvorfall entsteht. Neben der medikamentösen, oft lebenslangen Schmerztherapie, kann nur eine Bandscheibenoperation, abhängig von der Lage der beschädigten Bandscheibe, Abhilfe schaffen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Bandscheibenvorfall
- Brustwirbelsäulensyndrom
Brustwirbelsäulensyndrom/BWS Syndrom:
Beim sogenannten Brustwirbelsäulensyndrom handelt es sich um degenerative, entzündliche Veränderungen sowie Missbildungen, Tumoren oder Skeletterkrankungen, wie Osteoporose oder Osteomalazie. Das Brustwirbelsäulensyndrom äußert sich in dumpfe, stechende Schmerzen, verhärtete und druckempfindliche Muskulatur, klopfschmerzhafte Dornfortsätze der Wirbelkörper sowie Fehlhaltungen. Unter allen chronischen Schmerzerkrankungen kommt ein Brustwirbelsäulensyndrom verhältnismäßig selten vor. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Brustwirbelsäule
- Durchblutungsstörungen
Durchblutungsstörungen:
Als Durchblutungsstörung (engl.: vascular disorder) wird der eingeschränkte Blutfluss in einem Teil des Gefäßsystems bezeichnet. Ob und in welchem Ausmaß die entsprechenden Organe geschädigt werden, hängt von dem Schweregrad der Durchblutungsstörung ab. Sowohl eine verminderte Blutzufuhr, als auch ein beeinträchtigter Abfluss des venösen Blutes oder der Lymphe können im Einzelfall alleine oder in Kombination eine Durchblutungsstörung bedingen. Je nachdem, welche Körperregion von der Durchblutungsstörung betroffen ist, werden eine Blaufärbung sichtbar und vom Betroffenen eine Kälte bemerkt (vor allem an den Extremitäten). Eine Durchblutungsstörung wird je nach Ursache, meistens mit blutverdünnenden Medikamenten oder mit Calcium Antagonisten behandelt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Durchblutungsstörungen
- Hüftgelenksarthrose
Hüftgelenksarthrose/Coxarthrose:
Unter Hüftgelenksarthrosen (Coxarthrose) versteht man degenerative Veränderungen des Hüftgelenks aufgrund einer chronischen Fehl- oder Überbelastung. Symptome einer Hüftgelenksarthrose sind zum Teil sehr starke Schmerzen in der Hüfte, meistens bei Bewegungen. Die Diagnose wird durch eine Röntgenaufnahme gestellt. Typische Röntgenzeichen für eine Coxarthrose sind: Gelenkspaltverschmälerung, Osteophyten und Geröllzysten. Nach dem Stadium einer Hüftgelenksarthrose orientiert sich auch die Therapie. So werden beginnende Arthrosen mit schmerzlindernden Medikamenten behandelt. Schwere Coxarthrosen müssen operativ durch den Einsatz einer künstlichen Hüftprothese behandelt werden. Während des Eingriffs können des Weiteren eventuelle Fehlstellungen, die zu der Arthrose führten, gleich mit korrigiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Hüftarthrose
- Lähmung
Lähmungen/Paresenbehandlung:
Unter einer Lähmung versteht man den anteiligen oder kompletten Funktionsverlust eines Körperteils oder Organsystems. In der Neurologie bezeichnet Lähmung die Funktionsminderung eines Nerven, mit daraus folgenden motorischen oder sensiblen Ausfällen. Im übertragenen Sinn kann es sich auch um eine subjektive Lähmungsempfindung trotz intakter Funktion handeln. Die meisten Lähmungen sind irreversibel, d.h. die Funktion kann nicht so wieder hergestellt werden, wie sie vor dem Ereignis war. Periphere Lähmungen an Armen und Beinen können je nach Ursache durch Physiotherapie rückgängig gemacht werden. Lähmungen durch Verletzungen des Rückenmarks sind heute meistens nicht reversibel. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Querschnittslähmungen
- Lendenwirbelsäulen-Verkrümmung
Lendenwirbelsäulenverkrümmung/Skoliose:
Die Lendenwirbelsäule ist ein Teil der Wirbelsäule und erstreckt sich vom Ende der Brustwirbelsäule bis zum Kreuzbein. Die Lendenwirbelsäule besteht aus 5 Wirbeln. Es besteht eine natürliche Krümmung dieses Wirbelsäulenabschnittes, die auch als Lordose bezeichnet wird. Aufgabe dieser Verkrümmung ist, die auf die Wirbelsäule ausgeübten Kräfte abzufedern. Bei Fehlhaltungen kann es zur Verstärkung dieser Lordose kommen. Dadurch kann es zu Haltungsschäden, schmerzlichen Beschwerden bei Gang und Stand und nervlichen Beeinträchtigungen kommen, die auch zu Taubheit in den Beinen führen können. Weitere Informationen finden Sie unter Skoliose
- Lendenwirbelsäulensyndrom
Lendenwirbelsäulensyndrom / LWS Syndrom:
Beim Lendenwirbelsäulensyndrom kommt es durch Fehlhaltungen zu Einengungen der an der LWS vorbeiführenden Nerven. Durch Fehlhaltungen kann es zu Verdrehungen, Verkippungen, Wirbelkörperfrakturen und Bandscheibenvorfällen kommen, die vom Betroffenen als starke Rückenschmerzen wahrgenommen werden. Die Diagnose wird mittels Röntgenbild gestellt. Eine Therapie erfolgt meistens symptomatisch, d.h. durch Schmerzmittel. Kommt es zu neurologischen Ausfällen (Taubheitsgefühl und Lähmungen) muss eine operative Behandlung in Erwägung gezogen werden. Weitere Informationen finden Sie unter LWS- Syndrom
- Muskelkräftigung/-aufbau
Muskelkräftigung/-aufbau oder Atrophiebehandlung:
Bei der Muskelkräftigung handelt es sich um physiotherapeutische Maßnahmen, um bereits eingetretener Verlust der Muskelkraft oder drohender Muskelkraftverlust auszugleichen und zu verhindern. Dabei können sogenannte isometrische Übungen angewendet werden, bei dem einzelne Muskepartien (z.B Oberarm oder Brustmuskulatur) regelmäßig angespannt und wieder entspannt werden. Bei regelmäßiger Übung führt dies zum Kräftigen der Muskulatur. Isometrische Übungen können noch um Gewichtstraining ergänzt werden, bei dem mit Hilfe von Gewichten versucht werden soll, mehr Muskelmasse aufzubauen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Muskelaufbau
- Muskelverspannungen
Muskelverspannungen:
Eine Muskelverhärtung entsteht durch eine Verspannung der Muskulatur, d. h. durch eine ununterbrochene Anspannung derselben. Ursache für diese Verspannung ist meist eine Überbelastung beim Sport oder eine psychosomatische (z. B. bei Stress) oder zweckbedingte (z. B. bei der Erwerbsarbeit) häufig eingenommene Fehlhaltung, daneben können seltener auch Nerveneinklemmungen und Arthrosen auf Dauer eine Muskelverhärtung verursachen. Die Muskelverhärtung entsteht dadurch, dass die anhaltend angespannten Muskelfasern die Kapillaren innerhalb der Muskulatur zusammendrücken. Dies führt zu einer Einschränkung der Durchblutung, die wiederum zu einer anhaltenden Entzündung führen kann. Um weitere Verletzungen zu vermeiden, spannt sich die Muskulatur automatisch an, so dass eine sich selbstverstärkende Wirkung von Anspannung, verminderter Durchblutung und Entzündung entsteht….Durchschnittlich dauert eine Muskelverhärtung bis zur Regenerierung 4 Tage. Jedoch kann es gut sein, dass die Verletzung auch nach einer Woche noch bestehen bleibt.
- Nach Hüftgelenkersatz
Nach Hüftgelenkersatz/Nach TEP:
Bei Endoprothesen (von griech.: endo "innen") handelt es sich um Implantate, welche dauerhaft im Körper verbleiben und den geschädigten Körperteil ganz oder teilweise ersetzen. Am bekanntesten sind wohl die künstlichen Hüftgelenke… Grundsätzlich entsteht der dauerhafte Halt einer Prothese durch vom Körper neu gebildete Knochensubstanz, die die Prothese fest umschließt. Diese knöcherne Integration erfordert eine genaue Einpassung der Prothese in das Knochenlager… In den ersten Tagen nach der Operation werden Wundschmerzen mit Medikamenten aufgefangen. Die krankengymnastische Bewegungstherapie des operierten Beines beginnt. Das postoperative Vorgehen unterscheidet sich erheblich zwischen zementierten und zementfreien Prothesen. Während der große Vorteil von zementierten Prothesen darin besteht, dass die Mobilisation bereits am ersten Tag nach der Operation beginnt und der Patient die ersten Schritte gehen kann, erfolgt bei zementfreien Prothesen in der ersten postoperativen Woche noch gar keine Belastung der Prothese, damit die recht langsam erfolgende knöcherne Integration nicht gestört wird.
- Nach Kniegelenkimplantat
Nach Kniegelenkimplantat/Knieendoprothetik:
Eine Knieprothese oder Kniegelenksprothese ist eine implantierte Prothese (Endoprothese), um Funktionen des Kniegelenks und/oder seines Stützapparates nach Funktionsverlust zu ersetzen. Die Knieprothese wird hauptsächlich bei schweren degenerativen Erkrankungen der Gelenke (Kniegelenksarthrosen) und nach Verletzungen des Knies als operative Therapie eingesetzt, um eine schmerzfreie Bewegungsfähigkeit wieder herzustellen. Je nach Schwere der Schädigung werden partielle oder totale Knieprothesen verwendet. Die Knieprothese ist nach der Hüftgelenksprothese die zweithäufigste Endoprothese mit deutschlandweit etwa 80.000 Operationen jährlich.
- Nach Kreuzbandersatz
Nach Kreuzbandersatz / Kreuzbandplastik:
Die Kreuzbänder (lat.: Ligamenta cruciata genus) gehören, neben dem Außenband (Ligamentum collaterale fibulare) und dem Innenband (Ligamentum collaterale tibiale) zum Bandapparat des Kniegelenks der Säugetiere. Sie kreuzen sich im Zentrum des Kniegelenks, wodurch sie ihren Namen haben. Ihre Aufgabe ist, zusammen mit den anderen Strukturen des Knie-Bandapparates, die Stabilisierung des Gelenks bei jeder Bewegung. Alle aktuell verwendeten Operationstechniken sehen die Rekonstruktion des gerissenen Kreuzbandes bzw. den Kreuzbandersatz vor. Die Reste des durchtrennten Bandes werden dazu vollständig entfernt und durch ein neues Band ersetzt. Das neue Band kann aus körpereigenem Gewebe (autolog) oder aus dem Gewebe von Verstorbenen (allogen) oder einer anderen Spezies (xenogen) sein.
- Nach Meniskusoperation
Nach Meniskusoperation/Nach Meniskusrefixation:
Meniskusoperationen werden immer dann durchgeführt, wenn nach Beschädigungen und Verletzungen der Menisken der Patient Beschwerden bei Bewegung und in Ruhe hat. Neben dem Meniskusersatz, stellt das Glätten des Meniskus eine wesentliche Behandlungsmöglichkeit dar. Dabei wird in operativer Schlüssellochtechnik ein Gerät in den Gelenkspalt des Knies eingebracht, das den Meniskus durch Hin- und Herbewegung glättet. Es kann immer auch passieren, dass zu viel Meniskus abgehobelt wird, und es dadurch zu Reibungen während der Kniebewegung kommen kann. Auch kann es zu Zerreißungen des Meniskus kommen und so weiterhin für Beschwerden sorgen. Weitere Informationen finden Sie unter Meniskusoperation
- Nach Oberschenkelbruch
Nach Oberschenkelbruch/Oberschenkelfraktur
Der Oberschenkelknochen ist über seinen Gelenkkopf mit der am Hüftknochen befestigten Hüftpfanne verbunden und bildet eine ineinandergreifende Einheit. Bei Stürzen auf die Hüfte und auf den Oberschenkel, kann es zu Prellungen und zum Teil schwerwiegenden Frakturen kommen. Diese Frakturen können fälschlicherweise auch zu Hüftschmerzen führen, die dem Patienten und dem Arzt zunächst das Gefühl geben, mit der Hüfte sei etwas nicht in Ordnung, Der Grund für Hüftschmerzen, aufgrund Oberschenkelfrakturen ist nicht geklärt. Es wird aber vermutet, dass das die Oberschenkelfraktur ausgelöste Trauma auch zu kleineren nicht sichtbaren Traumen der Hüfte geführt hat, die zu den beschriebenen Schmerzen führen. Weitere Informationen zum Thema Schenkelhalsbruch
- Nackenverspannung
Nackenverspannung/HWS Syndrom:
Verspannungen des Nackens werden fast immer durch die dort ansässige Muskulatur ausgelöst. In fast allen Fällen führen Haltungsschäden mit ungleicher Muskelbelastung und ein zu langes Verharren in gleicher Position zu Verspannungen. Aufgrund der engen anatomischen Lage zu den Nerven, die am Hals entlang führen, kommt es häufig auch zu Kopfschmerzen und zu Schmerzen der Gesichtsmuskulatur. Weitere Informationen finden Sie unter HWS-Syndrom
- Ödembehandlung
Ödeme:
Das Ödem (v. griechisch οἴδημα, oidema, „Schwellung“) oder die „Wassersucht“ ist eine Schwellung des Gewebes aufgrund einer Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem…. Lymphödeme werden im Allgemeinen mit Massagen (Lymphdrainage) behandelt… Ödeme sind meist Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung, also im engeren Sinne ein Symptom, z. B. bei einer Herz- oder Niereninsuffizienz, oder einer Leberzirrhose. Venöse Abflussstörungen können zu lokalisierten Ödemen führen, eine Beinvenen-Thrombose z. B. kann zu einer Schwellung des betroffenen Beins führen. Wird die Flüssigkeit im Gewebe nicht ausreichend über die Lymphbahnen abgeführt, so nennt man dieses ein Lymphödem. Weiterhin kommt es zum Ödem, wenn die Konzentration von Bluteiweißen (Albuminen) abnimmt (Hypoalbuminämie).
- Rückenschmerzen
Rückenschmerzen/Statisch muskuläre Insuffizienz:
Rückenschmerzen sind ein sehr häufiges Beschwerdebild. In den meisten Fällen werden Rückenschmerzen durch Fehlhaltungen und dadurch ausgelöste muskuläre Verspannungen ausgelöst. In einigen Fällen werden Rückenschmerzen durch einen Bandscheibenvorfall ausgelöst. Man unterscheidet komplizierte von unkomplizierten Rückenschmerzen. Der komplizierte Verlauf ist immer mit neurologischen Ausfällen oder Lähmungen verbunden, während unkomplizierte Rückenschmerz meistens innerhalb kürzester Zeit wieder verschwinden. Behandelt werden Rückenschmerzen in erster Linie physiotherapeutisch und mit Schmerzmitteln. Bei komplizierten Rückenschmerzen wird oft die Indikation zur Operation gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter Rückenschmerzen
- Schulter-Arm-Syndrom
Schulter-Arm Syndrom/ Impingementsyndrom:
Unter einem Schulter-Arm-Syndrom versteht man eine mechanisch, anatomische Einengung der im Schulterbereich vorbeiführenden Nerven. Dadurch kommt es neben Bewegungsschmerzen auch zu sensiblen Missempfindungen in Form von Kribbeln (Kribbelparästhesien). Auch Taubheitsgefühl kann bei entsprechenden Bewegungen auftreten. Oftmals ist eine Einengung zwischen Oberarm und Acromion (am seitlichen Ende des Schulterblattes) verantwortlich für die beschriebenen Schmerzen. Ursache kann unter anderem eine Gelenkverkalkung und dadurch entstehende Einengung sein.
- Vorderer Knieschmerz
Vorderer Knieschmerz / Patellofemorales Schmerzsyndrom:
Ursache eines vorderen Knieschmerzes ist meistens die sogenannte Chondropathia patellae. Ursache sind Fehlfunktionen der Oberschenkelmuskulatur und der Bänder des Knies. So können Muskelverspannungen vordere Knieschmerzen auslösen. Aber auch Fehlbildungen der Kniescheibe, z.B. zu große oder zu unförmige Kniescheiben können zu zum Teil sehr starken vorderen Knieschmerzen führen. Meistens treten diese Beschwerden im Jugendalter auf. Im Laufe der Zeit verschwinden die Beschwerden und bedürfen meistens keiner speziellen Behandlung. Auch Traumata in Form von Unfällen kann zu Schmerzen in der Kniescheibe führen. Auch der seltene Kniescheibenbruch kann zu starken Schmerzen führen. Weitere Informationen finden Sie unter vordere Knieschmerzen
PolyStim XP® hilft beim Muskelaufbau
Fördert den Muskelaufbau und beschleunigt die Heilung.
PolyStim XP® ist ein handliches, benutzerfreundliches Gerät, das ein breites Spektrum der elektrischen Muskelstimulation (EMS) auch zum Muskelaufbau abdeckt und erfolgreich behandeln lässt. Über sanfte elektrische Impulse werden je nach Programm schwache Muskeln aufgebaut, Muskelverspannungen gelockert und die Durchblutung gefördert. Das Gerät verfügt über vier Programme zur elektrischen Muskelstimulation (EMS). Darüber hinaus bietet das Gerät ein Programm zur Schmerzbehandlung mit TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation) an. Ein integriertes Warn- und Sicherheitssystem unterstützt den Patienten aktiv und verhindert Fehler bei der Anwendung. Die Therapie zum Muskelaufbau ist praktisch nebenwirkungsfrei, das portable Gerät ist ideal zu Hause oder unterwegs einsetzbar und kann daher ganz einfach in den Tagesablauf integriert werden.
Die Vorteile von PolyStim XP®:
- Laiensicher und einfach in der Anwendung
- Praktisch nebenwirkungsfreier Muskelaufbau
- Kostengünstig, die Mietkosten übernimmt in der Regel die Krankenkasse
- Portabel, ideal zu Hause oder unterwegs einsetzbar
- Trägt zur Reduzierung des Medikamentenbedarfs bei
- Bequeme und sichere Therapiemethoden, die einfach in den Tagesablauf integriertwerden können
- Hochwertige Geräte mit Zertifizierungen und CE-Zeichen
So einfach funktioniert PolyStim XP®:
- Elektroden anlegen
- Kabel mit Elektroden verbinden
- Intensität einstellen
- EMS-Behandlung beginnen
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